Reise durch die Zeit


 


Fotografie: Iris Edinger | Photography

 

Statement


Farben und Formen als eigenständige Symbole/Chiffren unserer Welt interessieren mich seit frühester Jugend: zunächst realistisch, später gestisch, expressiv und intuitiv gestaltend.

Ich begreife sie als materielle und immaterielle Erscheinungen, die Emotion und Ratio transportieren. In den letzten Jahren erforsche ich mit meinen Bildern den abstrakten Farbraum in seinen Tiefendimensionen, gestaltet durch die optisch-räumlichen Wirkungen der Farben.

Anfang der 90-iger Jahre nahm ich das erste Mal den Klang von Farben wahr, d.h. ich hörte ihre Schwingung. Seit dieser Zeit nutze ich diese Fähigkeit bei der Gestaltung meiner Bilder und Objekten. In der Beschreibung von Farben benutzen wir oft Begriffe wie Farbton oder Farbklang. Dadurch verbinden wir ein Gefühl mit ihnen.

Ziel meiner Arbeit ist es, eine dynamische Balance zwischen Farben und Formen herzustellen, um das Auge des Betrachters zu eigenen Erkundungen im Bildraum einzuladen.

  

 

 

Wegmarken


Momente des Innehaltens bieten die Möglichkeit zur Innenschau und Rückbesinnung. Die aktuellen Umstände eröffnen ein Zeitfenster, das ich gerne genutzt habe, um auf einem Zeitstrahl Wegmarken in meinem künstlerischen Werdegang zu setzen. Diese sind rein subjektiv und individuell gewählt, entsprechend ihrer jeweiligen inhaltlichen Bedeutung. Mögen sie dem Betrachter, der Betrachterin meiner Bilder einen kleinen Einblick in mein kreatives Schaffen und ein gewisses Verständnis für meine Arbeit geben. In diesem Sinne wünsche ich allen Interessierten kurzweilige Inspirationen.

1971/72

Künstlerische Unterweisungen

durch Hans-Jürgen Schlieker


  

Die künstlerischen Unterweisungen durch Hans-Jürgen Schlieker, Musisches Zentrum, Bochum eröffneten mir einen neuen Zugang zu meiner Kreativität.

1974/77

Einführung in die Portraitplastik

Austausch mit Emil Schumacher


  

Die Einführung in die Portraitplastik an PH Dortmund bereiteten mir besonderes Vergnügen und waren sehr befriedigend. Das Gleiche galt für das Studium der Kunsttheorie und Kunstgeschichte der Modernen Kunst beginnend mit den Anfängen des 20. Jahrhundert. Dazu gehört insbesondere die intensive Begegnung sowie der offene Austausch mit Emil Schumacher, Hagen zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit meiner 1. Staatsarbeit mit dem Titel: „ Form- und Ausdrucksprobleme in der informellen Malerei; dargestellt am Oeuvre von Emil Schumacher“.

 

1978/79

Studiensemester Grafik

bei Prof. Rolf Sackenheim


Studiensemester Grafik bei Prof. Rolf Sackenheim und Zeichnen bei Anatol(Herzfeld). Der Kontakt mit Anatol bot mir Zugang und Erfahrungen im Umfeld der Akademie sowie der Düsseldorfer Kunstszene. Er war ein sehr umgänglicher und direkter Mensch.

1981/82

Spirituelle Reise

Indien


  

Spirituelle Reise nach Indien, Meditationserfahrungen. Die Erforschung der eigenen Innenwelt führte zu neuen Inhalten in der Kunst.

1991/94

München

Bildhauer Peter Schwenk


  

Mein Aufenthalt in München war begleitet von einem intensiven, persönlichen sowie künstlerischen Austausch mit dem Bildhauer Peter Schwenk.

 

1994/2002

Holzobjekte

und mehr


  

In dieser Zeit sind diverse Holzobjekte aus alten Türen, Baumstämmen und
Metallblechen mit dem Fokus entstanden, Farbe als wesentliche Gestaltungsmerkmale der
Objekte zu integrieren.

2016/17

Kunstprojekt

„Migration und Klimawandel“


Kunstprojekt mit jugendlichen Teilnehmern der Jugendwerkstatt Nippes/Köln zum Thema „Migration und Klimawandel“

Das Projekt konnte mit künstlerischen Mitteln verschiedene Ursachen und Folgen des Klimawandels sichtbar und erlebbar machen.

Die Verbindung von handwerklichen und künstlerischen Perspektiven generierte eine gelungene Kombination bei der Erarbeitung und Umsetzung des Projekt, das allen Beteiligten viel Freude bereitete

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2016 bis heute

Neue Arbeiten

weitere Wegmarken bis Heute


     

Dynamik 1 & 2 sind 2016 entstanden. Mehr erfahren

Kontakt

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Telefon:  +49 (0) 1632599679
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